"Wir lassen sie nicht in der Wüste stehen..." Denn nicht überall, wo Glötzl drauf steht wird auch Glötzl-Kompetenz und Traditionsbewusstsein angeboten. Bei uns schon...
Argumentation für die Faseroptik Über das "Wenn und Aber" im Ingenieurbau
offensichtliche Vorteile faseroptischer Messtechnik:

Kostennutzen

am Beispiel einer Pfahlinstrumentierung in Zusammenarbeit mit der Firma STUMP Spezial-tiefbau aus 2017

Knowhow

  • Was ist Faseroptik
  • Anwendungsverfahren
  • Lichtwellenleiter
  • Steckverbinder
  • Lückenlose und örtlich verteilte Messungen entlang des gesamten Sensorkabels, dessen Verlegung und Applikation nur eine Frage der eigentlichen Messaufgabe ist.

    Die Längen der Sensorkabel können hierbei je nach Messtechnik und Aufgabenstellung mehrere Kilometer betragen.
  • Langzeitdriftverhalten an verbauten Elementen können jederzeit am zugänglichen Kabelende erfasst und sehr genau kompensiert und mit örtlich gebundenen Bragg-Gittern auf der Messstrecke an bis zu 20 Punkten referenziert werden.
  • Messfehler sind klassifizierbar und können nach GUM spezifiziert und betrachtet werden, im Gegenteil zu konventioneller Geo- und Baumesstechnik.
  • Keine Interpolationfehler durch Integration über einen Messabschnitt
    (betrifft Raman DTS und Brillouin)
  • Ersatz für FEM Berechnungen im Monitoring durch lückenlose Erfassung von messtechnisch aufgearbeiteten Meldungen in "realtime" und insitu.
  • Vergleichsweise geringer Vorbereitungs- und Installationsaufwand.
  • Bei Bedarf genaue Lokalisierung einer Störung und Bruch des Kabels mittels OTDR Messung (aus Telekommunikation). Sie dient auch als möglicher Nachweis der Funktionstauglichkeit und Langzeitstabilität über die gesamte Lebensdauer eines Messsystems.
  • Unauffälliger Einsatz, Nahezu unsichtbar lassen sich die Komponenten an beliebigen Bauwerkskonstruktionen wie Beton, Stahl oder Holz anbringen und konfektionieren und mit der Architektur vereinen.
  • Kostengünstigste Sensorelemente oder Glasfaserkabel sind als passiver Messaufnehmer auf dem freien Markt und aus Eigenproduktion für die Anwendung optimiert und konfektioniert verfügbar.
  • Hohe Belastbarkeit durch maximales Dehnvermögen (über 4%) möglich, die weit über die von Stahl- und Betonkonstruktionen hinausgeht.
  • Nahezu beliebige Anordnung- und Verlegungsvarianten.
  • Mögliche Vernetzung nach etablierten Telekommunikation-Standards, auch unter schwierigsten Baustellenbedingungen und Umgebungen wie Offshore-Bauwerken oder EX-Schutz-Bereichen im Bergbau.
  • Monitoring und Vernetzung durch Einsatz von Multiplexern mittels kaskadierbarer optischer Umschalter möglich.
  • Einbau und Montage des Systems schon in der Bauphase an später nicht mehr zugänglichen Stellen möglich, ja sogar erwünscht (prinzipiell ist das Sensorelement selbst wartungsfrei). Damit auch frei von kostenintensiven Zugangsschächten und Begehbarkeiten für eventuelle Reparaturen.
  • Unempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Störfelder, Überspannung, Blitzschlag, Spannungsinduktion, Funkwellen und anderen umweltbedingten Störeinflüssen.
  • Ausfallsicher, da keine elektronischen Elemente oder mechanische Verschleißteile im Sensor verbaut sind. Angenehme Begleiterscheinung ist die von Natur aus gegebene Explosionssicherheit.
  • Höchste Qualitätssicherung der Einbausituation und Messergebnisse über viele Jahrzehnte durch externe Kalibrier- und Messmittelüberwachung.
  • Extern kalibrierbare oder referenzierbare Sensoren und Messkabel.
  • Innovationsbereitschaft auf hohem technischen Niveau zur Verbesserung der Systeme in ihrer Anwendung verschiedenster Hersteller und Messdienstleister.

Siehe auch:

Made in Saxony

Stand: 13.03.2018

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