"Wir lassen sie nicht in der Wüste stehen..." Denn nicht überall, wo Glötzl drauf steht wird auch Glötzl-Kompetenz und Traditionsbewusstsein angeboten. Bei uns schon...
Epilog - Nachwort

Wenn Sie nun meinen, dass wäre mancherorts zu hart gesprochen und würde unsere, über Generationen hinweg, geleistete Arbeit in Frage stellen, dann haben Sie mich leider nicht verstanden.

Sie müssen diese Veröffentlichung noch einmal lesen und sich fragen, ob die vermeidlich vermutete Konsequenz meiner Niederschrift vielleicht nicht mit einer ausbleibenden Erkenntnis begründet ist.

Vielleicht auch nur im Missverständnis einer unerkannten Leidenschaft entspringt, die unser Unternehmen weit über den gefühlten Standard hinweg zu einem besonders glaubwürdigen Unternehmung - in Ihrem Sinne - führt.

Nichts desto Trotz, was ich nun sagte, tat ich für Sie und ich freue mich auch, dass sie mich gelesen haben. Auch wenn viele meiner "Follower" Anwälte sind, die mit hohem Engagement im Gesagten nach juristisch verwertbaren Inhalt suchen, um mich im Auftrag eines "kleinengeistigen wenig bescheidenen" Menschen anklagen zu können. Damit habe ich mich jedoch mit ruhigem Gewissen abgefunden.

Denn, so manchmal verwendete Wortspiel - provozierend oder nicht - versteckt in Sarkasmus oder Ironie, im Rahmen der Selbst- und Anderen-Kritik und ist nicht jeder Manns Sache, darüber bin ich mir stets bewusst und nutze diesen Schreibstil mit voller Absicht, da er meinem Wesen entspricht.

Dennoch bleibt in allem Gesagten "die Wahrheit", für dessen subjektive Erkenntnis die Summe aller Erfahrungen verantwortlich ist und aus diesem Grund auch als Wahrheit akzeptiert werden muss.

Das was Sie daraus erkennen, ist ihre eigene Wahrheit zu deren Findung auch meine Texte beigetragen haben, da sie nun - angenommen oder nicht - gelesen sind und zu einem Teil Ihrer Erfahrung geworden sind. Mir zugehört zu haben, dafür bin ich Ihnen im höchsten Maß dankbar, ist  Fortschritt, der sich nur entwickelt, wenn neue Erkenntnisse gefördert und publiziert werden. - Auch wenn Sie nicht meiner Meinung sind.

Die Forschung dient letztendlich zur Beweisführung für das, was visionäre oder philosophisch denkende Menschen schon lange ahnen, und dem Analytiker zunächst verborgen bleiben muss.

Der Weg zur Erkenntnis, von Standpunkt einer "Scheibe" aus, die sich allein durch die Macht eines ersten Gedanken letztendlich zu einer Kugel formte auf der wir leben, hat sehr lange gedauert und ist über die Hürden so mancher Widersacher hinweg einen weiten Weg zur umfassenden Wahrheit gegangen. So wollen wir den Lauf der Zeit annehmen und akzeptieren und mit unserer Leidenschaft auch weiter fördern.

Also bin ich guter Dinge, dass der Inhalt dieser Niederschrift die vielen Aspekte und Innovationen auch da ankommen, wo es Sinn macht und zu einem Umdenken freier Gedanken ohne kommerziellen Hintergrund führt, wo man gerne alt bekanntes von Zeit zu Zeit in Frage stellt und kritisch hinterfragt.

Dafür stehe ich immer wieder gerne, mit meinem Namen, umfassender Erfahrung und einem TOP100 innovativsten Unternehmen Deutschlands zur Verfügung.

In diesem Sinne verbleibe ich mit allergrößten Respekt in Bezug auf meine Leser und schließe diese Seiten ohne Zutun oder Weglassen mit dem Zitat eines bekannten Schriftstellers Giovanni Boccaccio aus dem späten Mittelalter:

([d͡ʒoˈvanːi boˈkːat͡ʃːo]; * 1313 in Paris, Frankreich; † 21. Dezember 1375 in Certaldo) italienischer Schriftsteller, Demokrat, Dichter und bedeutender Vertreter des Renaissance-Humanismus. Sein Meisterwerk, das Decamerone, porträtiert mit bis dahin unbekanntem Realismus und Witz die facettenreiche Gesellschaft des 14. Jahrhunderts und erhebt ihn zum Begründer der prosaischen Erzähltradition in Europa.

"Ich weiß sehr wohl, mancher wird sagen, dass ich vieles ausgelassen habe. Ein anderer wird dies, ein anderer jenes - und vielleicht zu Recht - auszusetzen haben. Was das Erste betrifft, so gestehe ich freimütig und in aller Bescheidenheit ich habe vieles weggelassen denn ich konnte nicht an alles herankommen. Die Zeit, die über den Ruhm triumphiert hat mir das meiste verheimlicht. Und von dem Übrigen konnte ich nicht alles zu Gesicht bekommen: und selbst wenn ich von diesem Kenntnis hatte, war mein Gedächtnis nicht immer so, wie ich es mir gewünscht hätte.

Aber man sollte auch nicht meinen, dass ich gar kein Gedächtnis habe. Man muss mir schon glauben, dass mir so vieles nicht einfach in meiner Vergesslichkeit entgangen ist. Ich kenne unzähliges davon, und als ich meine Feder in die Hand genommen habe hatte ich nicht die Absicht über alles zu schreiben, Nein, ich wollte nur einiges aus der Vielzahl auswählen und präsentieren. Diesen Vorsatz glaube ich gerecht geworden zu sein und deshalb ist dieser Einwand unbegründet.

Wenn aber sonst noch jemand Einwände hat, so soll er sich gesagt sein lassen: Es kann wohl sein und ich glaube das gern, dass einiges nicht ganz korrekt ist. Denn oft besteht ein Irrtum nicht aus Unkenntnis, sondern aus allzu großer Begeisterung für das eigene Werk. Wenn das auch bei mir so gewesen ist, bedauere ich das und bitte dem Leser, er möge sich, wenn er es besser weiß, um der Würde der ehrbaren Wissenschaft willen geduldig mit dem Abfinden, was nicht ganz geglückt ist.

Und wenn er freundlich ist, mag er die betreffenden Passagen zurechtrücken und verbessern, ihnen etwas hinzufügen oder wegnehmen, damit diese Schrift wenigstens irgend jemanden einen Gewinn bringt und nicht ohne einen Menschen zu nutzen von den Zähnen der Neider zerfleischt verdirbt."

Ihr
Jürgen Glötzl

 

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Stand: 13.03.2018

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