"Wir lassen sie nicht in der Wüste stehen..." Denn nicht überall, wo Glötzl drauf steht wird auch Glötzl-Kompetenz und Traditionsbewusstsein angeboten. Bei uns schon...
Statische Hallendachüberwachung Fertige Systemlösungen gibt es schon lange...

Um die Statik eines Hallendachs und seine Standfestig-keit zu überwachen bedarf es vier Komponenten:

 

1. Einen verantwortungsbewussten Eigentümer

2. Ein Online-Überwachungssystem

3. Fachkundigen Statiker oder Gutachter

4. Eine Fachfirma für Konzeption und Montage

 

Punkt 1,2 und 4 können wir als gegeben anmelden.

Dachkonstruktionen sind teils einfache, aber auch komplexe statische Gebilde, die unter Berücksichtigung von Vorgaben und Sicherheiten in Bezug auf die Tragfähigkeit berechnet und ausgeführt worden sind.

Die Grundlagen hierzu werden in verschiedenen Normen und Empfehlungen beschrieben. Diese können sich aber ändern und sind nicht für alle Zeit festgeschrieben.

Das diese Grenzwerte und ihre berücksichtigten Sicherheiten trotzdem zu Unfällen führen und ganze Dachkonstruktionen trotz vorgeschriebener wiederkehrender Sichtprüfung einstürzen lassen, erfahren wir in immer kürzer werden Abständen von der Presse.

Das muss natürlich nicht sein...

 

EXKLUSIV in Deutschland bei GGB GmbH

Was heute Bestand hat, kann schon morgen an Beweiskraft verlieren und den Eigentümer vor ungeahnte Aufgaben stellen. Gerade in Bezug auf die Alterung, Klimawandel und die Absicht nachhaltige Energiegewinnungsmethoden wie Solarkraftwerke einsetzen zu wollen, erfordert eine Neuberechnung der möglichen Auflast bezogen auf die Grundlast montierter Solarzellen. Das ist in jedem Fall nicht so einfach realisierbar.

Nun kommt der Gutachter ins Spiel. Er hat zu bestimmen, ob durch die Installation eines Deformation Überwachungssystem die angesetzten Sicherheitsreserven zurückgefahren werden können um den Betrieb und den Aufbau einer solchen Anlage genehmigen zu können.

Was der Gutachter braucht wissen wir. Klare Aussagen über das Dehnungsverhalten der Träger unter Last unter Berücksichtigung von Temperatureinflüssen. Genau das bieten wir mit zwei hervorragenden Systemen, die so in ihrer Funktionalität und Zuverlässigkeit ihrer Aussage bis heute unerreicht geblieben sind.

Zusätzlich bietet die GGB auch ein Glasfaser-Flächen-Deformationsmesssystem von Typ FBG SENSuTEX® (Auflastsensor) und die Doering Überwachungsmethode mittels Geolight® Pulsar Überwachungssysteme für ältere Dachkonstruktionen an, um ggf. Undichtigkeiten feststellen und melden zu können, die das im Dach verbaute Dämmmaterial durch Durchfeuchtung zusätzlich belasten können und Holzkonstruktionen dauerhaft zersetzen und schwächen.

Das WiSeNe® Hallendachmesssystem

Zur Überwachung von Duchbiegungen sowie Vertikal- und Winkelverlagerungen

WiSeNe® Installation:

 

  • Erstellung des Durchführungsprojektes vom Entwickler mit Vorgabe der Messpunkte an Dachbauteilen, deren Durchbiegung bzw. vertikale oder Winkelverlagerung zu vermessen ist, sowie der Schwellen- und Grenzwertvorgabe pro Messpunkt.
  • Durchführung der Besichtigung vor Ort, Überprüfung der Einbaumöglichkeiten von Messgeräten an vorgegebenen Punkten bzw. eine Korrektur deren Montagestellen in Abstimmung mit dem Entwickler. Während der Besichtigung werden auch die Einbaustellen des Zentralgerätes und der Zugriffsgeräte sowie die Verlegungstrassen des Verbindungskabels dazwischen festgelegt.
  • Verlegung der Verbindungskabel zwischen dem Zentralgerät und den Zugriffgeräten. Heranführen des Computernetzkabels und des 230V Netzkabels an den Einbauort des Zentralgeräts. Montage des Zentralgeräts und der Zugriffsgeräte. Montage der Lasermessgeräte (LUP) und der Neigungsmessgeräte (IUP) an vorgegebenen Stellen unter Nutzung spezieller Klammern, Querträger und Bänder. Die Montage ist völlig nicht-invasiv. Dabei werden keine Lackschichten verletzt und das Bohren, Schweißen, Schleifen bzw. ähnliche Arbeiten entfallen.
  • Die Richtdauer der Systeminstallation mit 10 Messgeräten beträgt 10 Stunden.
  • Nach erfolgter Installation werden die erforderlichen Betriebsparameter des Systems für das vorliegende Objekt, darunter die Dachkarte mit Anordnung der Messpunkte, die Schwellen- und Grenzwerte von Durchbiegungen bzw. Vertikal- oder Winkelverlagerungen für jeden Messpunkt, dann die Kommunikationsparameter und Benutzerdaten, eingegeben. Daraufhin werden die Basismessungen vorgenommen, die vom Zentralgerät gespeichert werden und als Referenzwerte nunmehr vorliegen, auf welche das System Bezug nehmen wird, um die Messwerte als Verlagerungen bzw. Durchbiegungen zu ermitteln.
  • Nun ist das System einsatzbereit und wird in Automatikbetrieb geschaltet.
  • In dieser Betriebsart werden Messungen in vorprogrammierten Intervallen vorgenommen, die laufenden Messwerte von Durchbiegungen bzw. vertikalen oder Winkelverlagerungen berechnet und mit Schwellenwerten verglichen, angemessene Meldungen erzeugt und an die vorbestimmten Benutzer gesendet.

WiSeNe® funktionaler Überblick

 

Technologieansatz

Messung von Vertikalverlagerungen mit Laser-Messgerät [LUP]

Messung von Winkelverlagerungen mit Neigungsmessgerät [IUP]

 

Überwachungsmethode

Messung von Durchbiegungen bzw. Vertikal- oder Winkelverlagerungen von Bauteilen

 

Berechnungen

Durchbiegung bzw. Vertikalverlagerung [mm], Winkelverlagerung

 

Meldungen

SMS, E-Mail mit Benachrichtigungen, Warnungen, Alerts

Kommunikation:  Internet-Browser direkt

 

Datenaufbearbeitung:

Auf Wunsch vom Web-Server in einer Microsoft Excel Datei

Mögliche Datenübertragung von Cloud auf Kundenserver (wunschgemäß und nach abgestimmter Spezifikation).

 

Wartung

Zeitinspektionen alle 2 Jahre, Softwareupdate kontinuierlich, Sicherheitsupdates bei Bedarf

 

Zusatzkosten

Hardware-Zeitinspektion
(Geräteprüfung bzw. Kontrolle), Wartung,
Reinigung, Stromquellenaustausch,
Software-Upgrade sofern zutreffend)
Mögliche Gebühren für Datenübertragung
im GSM-Netz

WiSeNe® Systemarchitektur

Überwachungssystem bestehend aus:

Zentralgerät (UC), Messgeräten:  Lasermessgeräten (LUP) und Neigungsmessgeräten (IUP) sowie Zugriffsgeräten (UD).

Die Messgeräte werden über eigene Batterien versorgt und sie kommunizieren mit Zugriffsgeräten per Funk. Die Zugriffsgeräte sind mit dem Zentralgerät über ein Kabel verbunden, welches sowohl zu deren Stromversorgung als auch zur Datenübertragung (Kommunikation) dient.

Das Zentralgerät wird vom 230V Stromnetz mit möglicher Notstromversorgung von eingebautem USV bei Netzausfall eingespeist.

gold member
kompatibel

Made in Saxony

Stand: 13.03.2018

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